Hallo , schön, dass sie auf meinen Blogg geklickt haben. Ich blogge über Kaninchen und dessen Haltung, Beschäftigung und noch mehr...

Donnerstag, 11. Februar 2016

Die Fütterung von Kaninchen wird oftmals ganz falsch angegangen. Zum Beispiel sehe ich oft, dass den Kaninchen nur oder überwiegend Pellet- oder Kraftfutter gefüttert wird. Ich rate dies nur in geringen maßen oder nur als Leckerchen zu Füttern, da das Kaninchen schnell zunimmt. Beim Kraftfutter muss man auch darauf achten, das kein Getreide oder irgendwelche Zutaten darin enthalten sind, die nur für Menschen geeignet sind. Das beste Beispiel, welches ich einmal gesehen habe sind Honig-Jogurt-Drops für Kaninchen. Also habt ihr schon einmal ein Kaninchen in freier Wildbahn Jogurt oder Honig fressen sehen?
Am besten füttert man seinem Kaninchen viel Heu und Frischfutter darf auch nicht fehlen. Zum Beispiel kann man Morgens und Abends Heu füttern und Tagsüber auch mal ein paar Karotten, Gurken oder Sellerie bringen. Bei Äpfeln muss man auch darauf achten, dass man nicht zu viel Füttert. Vor allem bei Kaninchen mit Diabetes (Ja das gibt es, Lilly hatte es vermutlich)
Eine weiterer fehler ist seinem Kaninchen trockenes Brot zu füttern, damit die Zähne nicht zu lang werden. Das Brot quillt einfach im Maul des Kaninchens wieder auf und verliert somit den eigentlich angedachten Zweck. Besser sind Zweige von Haselnusssträuchern oder von Apfelbäumen. Die Zweige können nicht aufquellen und lassen das Kaninchen auch nicht zunehmen.

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